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Wissen Sie was Ihr PC effektiv kostet?

 

Die meisten Anwender interessiert nur der Anschaffungspreis für ein Neugerät.

Die Folgekosten für Instandhaltung, Reparaturen oder auch gerade für den Stromverbrauch geraten hierbei  gerne in den Hintergrund.

Bei einem Autokauf achtet man ebenfalls auf den Benzinverbrauch als auch auf die Folgekosten wie z.B. Inspektion und andere Werkstattbesuche.

Das ist auch durchaus verständlich - schließlich steht man durchschnittlich  1x pro Woche an der Zapfsäule und muß sich über ständig  steigende Benzinpreise ärgern.

Die Stromabrechung kommt allerdings nur 1x jährlich (wie auch meistens die obligatorische Preiserhöhung).

Hier können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, was Ihr PC im Durchschnitt jährlich kosten wird.

(Diese Seite nutzt  zur Berechnung Javascript. Falls Sie Javascripting  deaktiviert haben ist eine Ausführung leider nicht möglich.)

 

 

Energierechner für PC Geräte  ?

 

PC

Bildschirm

Verwendung

  Voreinstellungen Voreinstellungen Voreinstellungen
Geräte
Ein-Zustand W W Stunde/Tag
Standby W W Stunde/Tag
Aus-Zustand W W Stunde/Tag
  Energieverwaltung PC+Bildschirm
Monate / Jahr
Raumkühlung
Kaufen
EUR /
PC
EUR /
Bildschirm
Jahren
Produktlebensdauer
Leasen
EUR / System
/Jahr
USV
Strompreis
Eur/kWh

 


 

ERGEBNISSE

Gesamte Unterhaltskosten
EUR
Gesamter Stromverbrauch
kWh/Jahr
Drucker hinzufügen
Modem hinzufügen

 

 

Gesamte Unterhaltskosten aufgeteilt

EURO

 

Energie aufgeteilt

kWh/Jahr

Geräte

Energie

Papier und Toner/Tinte

Gesamt

 

Ein-Zustand

Standby / Ruhemodus

Aus-Zustand

Raumkühlung

Gesamt

 

Verlauf Rechner: Zuvor errechnete Ergebnisse

Für Ergebnisse klicken

1
gegen-wärtiges

2
voriges

3
 

4
 

5
 

6
ältestes

Gesamte Unterhaltskosten (EUR)

kWh/Jahr


Hilfestellung

  • Sie können die Werte für den Ein-/Aus- und Standby-Zustand und die Stunden über das Rollmenü ändern oder einen beliebigen Wert (beispielsweise aus der Energy Star-Datenbank) direkt in die Textfelder eingeben.
  • Bitte verwenden Sie für Dezimalzahlen kein Komma (,). Dieses Zeichen kann der Rechner nicht erkennen.
  • Durch Klicken auf die einzelnen Schaltflächen lassen sich Erklärungen anzeigen.
  • Wenn Sie auf die Schaltfläche " Rechnen!" klicken, wird das neue Ergebnis zum Verlauf hinzugefügt.

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Modem

EUR/Gerät
W Ruhemodus

Da ein DSL-Router mit VoIP für die Internettelefonie ständig in Betrieb sein muß, wurde  hier der Stromverbrauch höher angesetzt.

Ergebnisse

Gesamte Unterhaltskosten (EUR) kWh/Jahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drucker

EUR/Gerät
W Ruhemodus
s/w farbe  
Seiten/Jahr
ct/Seite

Ergebnisse

Gesamte Unterhaltskosten (EUR) kWh/Jahr

 

 

 

Geräte

Über die Rollmenüs für " PC" und " Bildschirm" können Sie eine der vier vorprogrammierten Optionen für die Geräte wählen. Die Werte für den Ein-/Standby- und Aus-Zustand sowie die Verkaufspreise (" Kaufen" oder Leasing) werden automatisch angepasst. Diese Werte können manuell geändert werden (bitte auf das Feld klicken und eingeben) und beruhen dabei auf den spezifischen Daten der Geräte, die Sie kaufen möchten.
Das Gleiche gilt für die Rollmenüs der Spalte " Verwendung" mit vorprogrammierten Optionen für eine normale Alltagsverwendung.

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Voreinstellungen: PC

Die nachfolgenden Spezifizierungen beziehen sich auf Oktober 2005.

  • Kleiner Server: Typischer Low-End " Small Office- bzw. Home-Server" (Celeron oder PIII/ 1-1,8 GHz/256 Mb).
  • Preisgünstiger PC: Preisgünstiges Desktop (z B. Pentium-4 o. Ä./ 2,4 GHz/ 256 Mb/ 40 GB/ CD). Preisschätzung= Systempreis (inkl. 15" CRT) minus € 100,-.
  • Multimedia PC: Multimedia Desktop, z. B. Pentium-4 o. Ä./ 3 GHz/ 512 Mb/ 80 GB/ CD/DVD und verbesserte Grafikeigenschaften.
  • Workstation : Professional custom-made desktop PC for CAD / Computer Graphics / Science Research. E.g. dual processor (P4, Athlon 64 or comparable) / 3 GHz / 1024 Mb/ AGP Pro / 120 GB.
  • Mobiles Laptop : Optimale Batterieautonomie und Kompaktheit (extraleicht und flach). Normalerweise Pentium M, Centrino, 14" XGA LCD-TFT-Bildschirm. Beste Energie-Eigenschaften, aber nicht preisgünstig.
  • Preisgünstiges Laptop: Pentium M oder Mobile P4, 14,1-15" XGA LCD-TFT-Bildschirm (15" entsprechen etwa CRT-Bildschirm mit 16" ).
  • Großes Laptop: Wie oben, aber mit großem 16-17" LCD-Bildschirm (Breitwand) und hervorragenden mobilen Grafikeigenschaften. Ausgezeichneter Desktop-Ersatz. Hoher Energieverbrauch im Vergleich zu anderen Laptops, doch immer noch um (über) 50% niedriger als ein vergleichbares Desktop PC-System.

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Voreinstellungen: Bildschirm

Die nachfolgenden Spezifizierungen beziehen sich auf Oktober 2005.

  • System 15" CRT: Systembildschirm (Kauf mit PC).
  • Preisgünstiger 17" CRT: Bildschirm der Mittelklasse.
  • Großer 21" CRT: Mittelklassebildschirm für Workstation. Für Heimverwendung normalerweise ungeeignet (benötigt zu viel Platz).
  • Preisgünstiger 15" LCD: Wird als separater Bildschirm verkauft, vergleichbar mit 16" CRT, XGA (1024 x 768 Bildpunkte).
  • System 17" LCD: XGA-Systembildschirm (Kauf mit PC). Unrealistischer Preis, der allerdings die unterschiedlichen Systempreise im Vergleich zu einem System mit 15" CRT-Bildschirm widerspiegelt. Technische Daten (Leuchtdichte, Reaktionszeit usw.) sind normalerweise nicht angegeben.
  • Preisgünstiger 17" LCD: Günstiger XGA-LCD, der als separater Bildschirm verkauft wird.
  • Top 17" LCD: Hervorragender 17" LCD SXGA (1280 x 1024).

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Voreinstellungen: Verwendung

  • Zu Hause: Geschätzter EU-Durchschnittsverbrauch 2003 (hauptsächlich Internet u. E-Mail). Basierend auf " Ein-Zustand" 1,6 St./Tag in 2000 und 2,3 St./Tag in 2010. Bitte beachten Sie, dass der Rechner bei einer Heimverwendung jährlich 300 Tage (auf Grund der Sonn- und Feiertage) zugrundelegt.
  • Anspruchsvolle Heimanwender (Spieler, Video-Bearbeitung) / Büros mit normaler Verwendung: Basierend auf E-Mail-Verwendung und gelegentlicher Nutzung für Suche, Dokumente und Präsentationen: 3 Stunden täglich aktive Verwendung im " Ein" -Zustand und 1 Stunde ungenutzt im Vor-Standby-Modus. Im Standby-Modus während anderer Arbeitszeiten (z. B. von Managern und Vertretern). Nachts ausgeschaltet (mittels PC-Schalter und nicht durch Trennung vom Stromnetz). Auf Grund von Urlaubstagen und Wochenenden geht der Rechner bei einem Jahr von 260 Tagen aus (wobei sich der Computer an den anderen Tagen im Aus-Zustand befindet).
  • zu Hause arbeitende Nutzer / Büros mit starker Verwendung: Profil für Büroangestellte mit hoher Arbeitsbelastung. Trifft ggf. auch auf zu Hause arbeitende Nutzer zu.
  • Niemals ausgeschaltet: Büros mit normaler Verwendung, Energieverwaltung gemäß Werkseinstellungen (Ruhezustand deaktiviert), doch PC wird nachts nicht ausgeschaltet (geht in Standby-Modus).
  • Immer eingeschaltet: Normal bei Servern und Benutzern, die die Energieverwaltung ignorieren. Erfordert aktive Deaktivierung der Energieverwaltung. Auch wenn die Energieverwaltungsfunktionen genutzt werden könnten, sind die meisten Netzwerk-Server in der Praxis ständig eingeschaltet (Energieverwaltung deaktiviert).

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Ein-Zustand

Bei den PC-Energiewerten handelt es sich um einen geschätzten Durchschnittswert für " Windows oder Mac-Desktops" (im Ein-Zustand, obwohl der Prozessor kaum arbeitet) und " Volllast" , der sich auch nach der Verwendungsart richtet (z. B. Workstation und Multimedia-PC, die nah am Volllastbereich arbeiten). Dabei wird davon ausgegangen, dass die Energieverwaltungsfunktionen für den Ein-Zustand (ACPI, Speedstep/Longrun usw.) aktiviert sind.
Im Betriebsmodus des Bildschirms ist ein hoher Helligkeitswert voreingestellt und i.d.R. ein Bild mit hellem Hintergrund gegeben. Anhand der neuen Energy Star-Kriterien für Bildschirme, die derzeit parallel zur Energy Star-Bildschirmdatenbank entwickelt werden und bis Ende Januar 2004 vorliegen sollen, sollte der Energieverbrauch der einzelnen Modelle besser ersichtlich sein.
Tipp: Ein mittlerer Helligkeitswert kann zu Stromeinsparungen von 15-20% führen. Und im Niedrighelligkeitsmodus, der bei zahlreichen Laptops im Akkubetrieb gegeben ist, lassen sich etwa 40% sparen.

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Standby

Sofern Sie die Werkseinstellungen für die Energieverwaltung nicht geändert haben, dürfte Ihr Desktop-PC nach 20-30 Minuten Inaktivität in den Standby-Modus übergehen. Um die Anzahl der Stunden im Standby-Modus festzulegen, schätzen Sie einfach die Gesamtzeit (muss mehr als 20 Minuten sein), die Sie für Besprechungen, Pausen usw. benötigt haben, und ziehen dann von jedem Ereignis 20 Minuten ab. Auch wenn Sie Ihren PC nachts nicht ausschalten, wird dies als Standby-Zeit gezählt.

Um Ihren PC aus dem Standby-Modus " aufzuwecken" , müssen Sie den Netzschalter drücken. Dies darf jedoch nicht mit dem Bildschirmschoner-Modus verwechselt werden, bei dem es ausreicht, die Maus zu bewegen oder die Tastatur zu berühren, damit der Monitor aktiviert wird (wobei dieser Modus kaum Strom spart). Auch hat dies nichts mit dem Ruhezustand zu tun, der die Daten auf der Festplatte abspeichert und den Computer herunterfährt, sofern diese äußerst Strom sparende Option aktiviert wird. Um die Arbeit aus dem Ruhezustand heraus wieder fortzusetzen, ist ein (partieller) System-Neustart erforderlich.

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Aus-Zustand

Nahezu alle modernen PCs sowie einige Bildschirme (insbesondere LCD-Bildschirme) verbrauchen im Aus-Zustand Strom. Anhand der für Januar 2004 erwarteten Energy Star-Bildschirmdatenbank wird ein ausführlicher Vergleich zwischen den einzelnen Modellen möglich sein.

 

0 W " off" mode
Der Stromverbrauch im Aus-Zustand lässt sich nur durch eine Trennung vom Stromnetz oder die Verwendung einer Steckdose mit Netzschalter bzw. einer Verlängerung vermeiden. Sofern Sie sich hierfür entscheiden, müssen Sie in den Feldern für den " Aus-Zustand" für PC und Bildschirm einen Wert von Null (0) W eingeben.

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Energieverwaltung für PC und Bildschirm

Im E-Rechner haben Sie in Bezug auf die Energieverwaltung drei Wahlmöglichkeiten:

  • Deaktiviert: Voreinstellung für einen Benutzer, dessen Rechner immer eingeschaltet ist.
  • Normale Einstellungen: Voreinstellung bei Start des Rechners, entspricht dem Energieschema " Heim/Büro" und aktiviert den vollen Standby-Modus in der Regel nach 30 Minuten. Dies dürfte die Werkseinstellung sein, doch sollte dies überprüft werden!
  • Energiespareinstellung: Entspricht dem Energieschema für Laptops oder Notebooks, das auch bei Desktop-PCs angewandt werden kann und den vollen Standby-Modus in der Regel nach 10-15 Minuten aktiviert. Bei diesem Schema zieht der E-Rechner 25% von Ihren Stunden im Ein-Zustand ab und fügt sie den " Standby" -Stunden hinzu, bevor die Kosten für den jährlichen Stromverbrauch berechnet werden.

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KAUFEN

Die Preise (einschl. MwSt.) sind Schätzwerte, die auf den marktüblichen Angeboten von Oktober 2003 beruhen.

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LEASE

Verschiedene Händler bieten ein Leasing von PC-Systemen an, daher sind hier keine voreingestellten Werte angegeben (zu erfragen).

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Produktlebensdauer

Bei gekauften Geräten wird von einer Produktlebensdauer von 6 Jahren (EU-Durchschnitt 2003) ausgegangen. Bei Leasing-Verträgen bitte den von der Leasing-Gesellschaft festgelegten Zeitraum eingeben.

Wird das Gerät allerdings im Dauerbetrieb genutzt,  muß die Produktlebensdauer deutlich niedriger angesetzt werden.

Aktuelle Festplatten mit einer Geschwindigkeit von 7.200 rpm z.B. entwickeln  bei ungünstigen Verhältnissen eine so große Wärmeabgabe, dass es bei diesen bereits vor Ablauf der Garantiefrist zu Ausfällen kommen kann. Durch die S.M.A.R.T. - Funktion ist es für die  Hersteller nachvollziehbar ob die Festplatte im Dauerbetrieb genutzt wurde (die Gesamtlaufzeit in Stunden wird auf der Festplatte protokolliert) und das kann unter Umständen zum Garantieverlust führen.

Auch wenn im  privaten Bereich IDE-Festplatten als Standard anzusehen sind gab es vor einigen Jahren noch Diskussionen darüber, ob diese in Bezug auf die Ausfallsicherheit eine Chance gegenüber SCSI-Festplatten besitzen. Im Endeffekt lag der Erfolg wieder einmal am Preis/Leistungsverhältnis. Heute kann man einen kompletten PC mit einer 250 GB IDE-Festplatte zum Preis einer gleich großen SCSI-Festplatte erwerben. Wer möchte schon für dieses Geld nur eine Festplatte Zuhause herumliegen haben?

Hierzu ein Artikel aus dem Jahr 2003:

Gefahr: IDE-Festplatten im Dauereinsatz

 

Die Preisdifferenz zwischen IDE- und SCSI-Festplatten gleicher Kapazität ist seit Jahren unverändert groß. Ein SCSI-Laufwerk ist bis zu viermal teurer als eine vergleichbare IDE-Platte.

SCSI-Festplatten sind zwar noch immer die schnelleren Laufwerke, aber für viele Server reicht die Performance von IDE-Festplatten vollkommen aus. Der Trend, dass preisgünstige IDE-Drives das Serverfeld erobern, verwundert daher nicht. Und die Serial-ATA-Laufwerke werden dieser Trend noch verstärken. Warum also eine teure SCSI-Festplatte kaufen, wenn nicht allerhöchste Performance gefordert ist? Nur weil deren MTBF mit einer Million Stunden eine höhere Zuverlässigkeit verspricht als die einer IDE-Festplatte mit 500.000 Stunden? Damit umgerechnet über 114 Jahre verstreichen statt nur 57 Jahre, bis die Festplatte einem Defekt erliegt?

Festplattenhersteller geben in ihren Datenblättern und Werbebroschüren nicht an, wie die Berechnung dieser extrem hoch anmutenden Zuverlässigkeit zu Stande kommt. Dabei wird gern verschwiegen, dass das Gros der IDE-Festplatten im Gegensatz zu den SCSI-Drives nicht ausdrücklich für den Dauerbetrieb konzipiert ist. Laufen sie dennoch ständig, können die IDE-Drives in dieser Mission schneller einem Defekt erliegen.

So erregte IBM (nun Hitachi) Aufsehen mit der Angabe, dass die empfohlene Laufzeit der IDE-Festplatte Deskstar 120GXP 333 Stunden pro Monat betrage. Ein Monat hat immerhin 732 Stunden. Doch ganz freiwillig dürfte IBM diese Spezifikation nicht veröffentlicht haben. Ein Vorgängermodell der Deskstar 120GXP, die Deskstar 75GXP, hatte seit Anfang 2001 durch Ausfälle bei vielen Anwendern für Unmut gesorgt.

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USV

Bei einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) handelt es sich um einen intelligenten Batteriesatz, der Ihren Computer (nebst Daten) vor Spannungsschwankungen und Stromausfällen schützt. Die Kapazität ist so ausgelegt, dass der PC kontrolliert heruntergefahren werden kann. Auch ein kleines USV-System benötigt ständig zwischen 8 und 25 Watt, je nach Modell und Leistung (8760 Stunden/Jahr). Falls Sie das USV-Kästchen ankreuzen, legt der Rechner ein durchschnittliches USV-System für einen einzigen PC bzw. kleinen Server zu Grunde und fügt Ihrem Energieverbrauch 87 kWh und Ihren Unterhaltskosten €120 hinzu.

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Monate für Raumkühlung

Sofern Ihr Raum bzw. Büro per Klimaanlage gekühlt wird, erhöht sich der Energieverbrauch der Klimaanlage durch die Hitzeabstrahlung von PC und Bildschirm.
Geben Sie hier an, wie viele Monate Ihre Klimaanlage pro Jahr in Betrieb ist (nicht im Heizbetrieb).

Bei der Klimaanlage wird von einer Effizienz von 300% ausgegangen (Leistungskoeffizient = 3,0). Formel: Zusätzlicher Stromverbrauch für Klimaanlage = (Energieverbrauch der Geräte/3) * (Monate/12).

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Strompreis

Der voreingestellte Wert entspricht dem EU-Durchschnitt von etwa 0,16 EUR/kWh.. Bitte geben Sie Ihren lokalen Strompreis ein.

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Gesamte Unterhaltskosten

Dies sind die Stromkosten sowie die Kosten für Erwerb, Leasing und Klimaanlage im Laufe des Produktlebens. Sofern das USV-Kästchen angekreuzt wird, sind Preis und Stromkosten für USV enthalten. Netzwerkgeräte (Router, Hubs, Schalter) und bildgebende Geräte (Drucker, Kopierer usw., siehe separater Rechner) sind nicht enthalten.

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Gesamter Stromverbrauch

Diese Zahl bezieht sich auf die PC-Ausrüstung und - sofern von Ihnen angegeben - auf USV und Klimaanlage.

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Drucker/Modem hinzufügen

Sofern Sie das Kästchen für " Drucker hinzufügen" bzw. " Modem hinzufügen" ankreuzen, werden die Ergebnisse dieser separaten Berechnungen Ihren gesamten Unterhaltskosten und Ihrem jährlichen Stromverbrauch hinzugefügt (in kWh/Jahr). Um zu sehen, was diese einzelnen Komponenten an Mehrkosten verursachen, einfach das Kästchen entfernen und anschließend auf die Schaltfläche " Rechnen!" klicken.

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Verlauf Rechner

Die fünf vorigen Ergebnisse des Energierechners werden in einer separaten Tabelle angezeigt, in der Spalte " 1" das gegenwärtige Ergebnis und Spalte " 2" das vorige Ergebnis usw. enthält. Wenn Sie auf die Kopfzeile (" 1" , " 2" , " 3" , usw.) einer Spalte klicken, zeigt der Rechner die Eingaben, die zu diesen Ergebnissen führten.

Durch Speicherung dieser Ergebnisse können Sie sehen, ob (und wie) Sie sich verbessern. Jedes Mal wenn Sie auf die Schaltfläche " Rechnen!" klicken, wird ein neues Ergebnis hinzugefügt und ein Voriges entfernt.

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Mini-Energierechner für Drucker

Dieser Rechner berücksichtigt einige preiswerte Drucker und Mehrzweckgeräte, die über eine Druck-, Kopier- und Scanner-Funktion verfügen sofern auch eine Fax-Funktion vorhanden ist, wird dies durch " MFD + Fax" angegeben. Es handelt sich hierbei um handelsübliche Geräte, die bei Farbdruck etwa 6-10 und bei Schwarzweißdruck in normaler Qualität bis zu 20 Seiten pro Minute (ppm) erzeugen. Die Auflösung bewegt sich zwischen 600x600 bzw. 1200x1200 dpi. Ihre Robustheit (die durch das " Monatliche Druckvolumen" angegeben wird) erreicht einen eher niedrigen Wert (3000-10.000 Seiten).

Der Mini-Rechner zeigt die gängigen Voreinstellungen in Bezug auf Kaufpreis (einschl. MwSt.), Papier (Seitenpreis bei einem Satz Normalpapier in etwa 1,6 bis 2 Cent), Tonerkosten, Strompreis und eine jährliche Produktion von 850 Schwarzweiß- und 150 Farbseiten. Bei Produktlebensdauer und Strompreis werden die gleichen Werte zu Grunde gelegt wie bei einem PC-System. Es ist jedoch nur der Energieverbrauch im Ruhemodus verfügbar, zumal der zusätzliche Energieverbrauch beim Drucken bei einer (üblicherweise geringfügigen) Heimnutzung unerheblich ist.

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Mini-Energierechner für Modems

Bei diesem einfachen Rechner wird zwischen drei Modem-Typen unterschieden, die einen unterschiedlichen Stromverbrauch aufweisen:

  • internes Modem (i.d.R. 56 K-Modem oder anderes) mit einem Verbrauch von wenigen Watt und einem Übergang in den Aus-bzw. Standby-Modus synchron mit dem PC.
  • externes Modem (i.d.R. xDSL oder ein anderes) mit Stromversorgung über den USB 2-Port Ihres PC/Laptops, das laut Angaben nicht mehr als 2,5 Watt verbraucht und synchron mit dem PC/Laptop in den Aus- oder 10 Standby-Modus übergeht.
  • externes Modem (i.d.R. xDSL oder ein anderes) mit externer Stromversorgung. Der Energieverbrauch dieses Modems kann etwa 7 Watt betragen und dabei keine Abschaltung erfolgen (8760 Stunden/Jahr in Betrieb). Dies ist der einzige Modem-Typ, der Ihre Stromrechnung nennenswert erhöhen könnte.
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zuletzt aktualisiert:  23.12.2005
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