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01.03.2007

Microsoft beschränkt den Vista-Support

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Microsoft hat die Support-Dauer für bestimmte Vista-Editionen auf nur fünf Jahre begrenzt.

Redmond liefert üblicherweise fünf Jahre 'Mainstream Support' und danach noch fünf Jahre 'Extended Support'. Dieses System wird für die Unternehmens-Editionen von Vista (namens Business und Enterprise) auch beibehalten.

Nicht jedoch für die Editionen, die sich an Privatanwender richten: Home Basic, Home Premium sowie Ultimate - die mit einem Preis von etwa 500 Dollar teuerste Vista-Version. Für diese Editionen endet der Mainstream Support am 10. April 2012, teilte Microsoft in einer Notiz mit. Ein Extended Support sei nicht vorgesehen.

Offenbar ist diese Entscheidung jedoch nicht endgültig. Microsoft werde die Angelegenheit beobachten und den Support verlängern, wenn dies notwenig sei, teilte ein Microsoft-Sprecher dem Branchendienst Computerworld mit.

Der kurze Support der Editionen für Privatanwender sei ein Ausdruck von Microsofts Optimismus, kommentierte Michael Cherry, Analyst bei Directions on Microsoft. " Sie denken, dass sie in fünf Jahren bereits einen Vista-Ersatz im Angebot haben."

 

07.02.2007

Neuer Akt im Drama 'Microsoft und die Sicherheit'

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Stand kürzlich Microsofts Anti-Spyware-Tool 'Windows Defender' in der Kritik, geht es jetzt gegen die Anti-Viren-Lösung 'Windows Live OneCare'.

Das Sicherheitsunternehmen Webroot hatte Windows Defender zwei Wochen lang auf dem Betriebssystem Vista getestet - mit für Microsoft wenig schmeichelhaften Ergebnissen. Das Tool habe nur 16 Prozent der Angriffe mit Spyware, Trojanischen Pferden und Keyloggern erkannt, hieß es.

Jetzt bekam Microsofts neue Anti-Viren-Lösung 'Windows Live OneCare' ihr Fett ab. Das Produkt sei ungenügend, um Redmonds Betriebssystem Vista zu schützen - so lautet das Ergebnis eines Testes durch das britische Projekt 'Virus Bulletin'. Hinter dem Projekt stehen unabhängige Sicherheitsexperten.

Die Spezialisten hatten 15 Software Packages getestet, die sich an Unternehmen richten und beanspruchen, Vista zu sichern. Die Packages kamen vor etwa zwei Monaten auf den Markt. Die Anti-Viren-Programme hatten aktuelle Malware zu erkennen. Der Test galt als bestanden, wenn alle Viren gefunden wurden und keine Falschmeldungen auftraten.

Vier Anti-Viren-Lösungen fielen durch den Test: 'McAfee VirusScan Enterprise Version 8.1i', 'G DATA AntiVirusKit 2007 v17.0.6353', 'Norman VirusControl v5.90' - und 'Microsoft Live OneCare 1.5'. Die anderen elf Packages bestanden, darunter Lösungen von CA, Fortinet, F-Secure, Kaspersky, Sophos und Symantec.

" Nach den vielen Verschiebungen der Veröffentlichung von Vista gibt es keinen Grund, dass die Produkte noch nicht in Ordnung sind" , sagte John Hawes, Berater beim Virus Bulletin, dem Branchendienst ZDNet. In Zeiten stündlicher Updates sei es enttäuschend, wenn ein Produkt einen Schädling nicht erkenne. Vista könne die aktuelle Malware nicht ohne Sicherheitstools abwehren. " Anwender, die ein Upgrade auf Vista planen, brauchen zusätzliche Sicherheitslösungen."

Firmensprecher von McAfee und Microsoft gelobten Besserung. Im Test seien keine aktuellen Virendefinitionen verwendet worden, hieß es von McAfee. Man wolle den Test mit aktuellen Definitionen nachvollziehen. Ein Microsoft-Sprecher versprach ein besseres Windows Live OneCare: " Wir schauen uns die Testmethode und die Ergebnisse sehr genau an." Man wolle sichern, dass die Lösung in künftigen Tests besser abschneide.

Derweil erläuterten die Microsoft-Größen Bill Gates und Craig Mundie auf der 'RSA Conference' (5. bis 9. Februar, San Francisco), wie der Hersteller die Sicherheit zu erhöhen gedenkt. Demnach wird die freie ID-Lösung OpenID in Microsofts Identity Management Software 'CardSpace' integriert. CardSpace ist mit Vista verfügbar.
 
Für Mai wurde zudem der 'Identity Lifecycle Manager 2007' angekündigt. Diese Software soll es Firmen erleichtern, Smart Cards in Microsoft-Netzwerken zu verwenden. Das Tool integriert Techniken, die Redmond mit dem Hersteller Alacris übernahm, in den hauseigenen 'Identity Integration Server'.

Die Sicherheitsvision à la Gates und Mundie begeisterte freilich nicht jeden Experten. " Das war die inhaltsleerste Präsentation, die ich seit Jahren auf der RSA-Konferenz gesehen habe" , sagte Bruce Schneier, Chief Technology Officer des britischen Security Providers BT Counterpane, dem Brachendienst Computerworld.

 

 

05.12.2006

Microsoft gesteht

Vista kann sich gegen jeden dritten Schädling nicht wehren

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Nahezu 40 Prozent aller Malware-Programme, die weltweit zirkulieren, können Windows Vista erfolgreich angreifen. Das hat Microsoft inzwischen zugegeben, nachdem Sophos einen entsprechenden Bericht veröffentlicht hat.

Bemerkenswert ist auch, dass es aus Redmond heißt, man könne gegen drei der fraglichen Bedrohungen - Stratio-Zip, Netsky-D und MyDoom-O - nichts machen, da sie für ihre Angriffe Social-Engineering-Taktiken nutzten. Die drei Schädlinge zusammen sind laut Sophos für 39,7 der derzeit zirkulierenden Malware verantwortlich.

" Basierend auf ersten Untersuchungen kann Microsoft bestätigen, dass diese Varianten keine Sicherheitslücke ausnutzen, sondern mit Hilfe von Social Engineering in die Systeme der Nutzer eindringen" , heißt es in einem Statement von Microsoft.

Die drei Schädlinge können einen Rechner dann infizieren wenn ein E-Mail-Client eines Drittherstellers genutzt wird, hatte es zuvor von Sophos geheißen. Der in Vista integrierte 'Windows Mail Client' konnte dagegen die Top 10 der aktuellen Sophos-Virenliste stoppen. Nach Angaben der Antiviren-Experten existieren derzeit zwar keine Vista-spezifischen Viren - es werde aber nicht mehr lange dauern, bis diese auftauchen.

Nachdem Microsofts neues Betriebssystem offiziell seit vergangenem Donnerstag für Unternehmen verfügbar ist, existieren derzeit nur wenige Vista-Installationen. Die entsprechenden Antivirus-Produkte von Sophos und McAfee sind bereits fertig - die von Symantec, Trend Micro und CA sind noch in Arbeit.

 

13.10.2006

Vista beschränkt den Hardware-Umzug

Wird Windows jetzt " Wegwerf-Ware" ?

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Microsoft will die Zügel bei Vista nicht nur bei Produktpiraten fester anziehen, sondern engt nun auch die Rechte legitimer Anwender mit neuen Bestimmungen erheblich ein.

Versionen von Vista, die aus dem Einzelhandel stammen, werden den Anwender mit neuen Lizenzbestimmungen überraschen. So darf jeder Anwender die Lizenz nur ein einziges Mal von einer Hardware auf eine andere übertragen. Auch der Betrieb einiger Versionen des XP-Nachfolgers in einer virtuellen Maschine soll dem Anwender untersagt werden. Letzteres gilt jedoch nur für die beiden billigsten Version des Betriebssystems, das teilte Microsofts Vista-Team in einem Blog mit. Die Bestimmungen gegenüber Windows XP haben sich wie folgt verändert:

" Der erste Nutzer einer Software darf die Lizenz nur ein Mal auf ein anderes Gerät übertragen" , heißt es im Blog des Entwicklerteams. Wenn man nun diese Lizenz überträgt, so wird das zweite Gerät das lizenzierte Gerät. Davon sind die Versionen Windows Vista Home Basic, Home Premium, Ultimate und Business betroffen. " In anderen Worten, wenn eine Vista-Lizenz, die aus dem Einzelhandel stammt, auf einem PC installiert wurde, kann sie nur ein einziges Mal auf ein anderes System übertragen werden" , so der Eintrag des Team-Blogs.

Des weiteren verbietet die Lizenz den Betrieb von Vista Home Basic und Vista Home Premium in einer virtualisierten Umgebung. " Sie dürfen die Software, die auf dem lizenzierten Gerät installiert ist, in einem virtualisierten (oder anderweitig emulierten) Hardware-System nicht verwenden." Dieser Passus findet sich in den Bedingungen für Vista Business und Vista Ultimate hingegen nicht.

Zudem will Microsoft die PCs seiner Anwender in regelmäßigen Abständen auf ihre Zustände hin untersuchen. Sollte sich bei einem solchen Check herausstellen, dass der Anwender zum Beispiel Vista auf dem frei verfügbaren VMware Player einsetzt, dann muss er, genau wie ein Nutzer einer illegalen Kopie von Windows, mit Einschränkungen bei den Funktionen rechnen.

Ein strikter Kurs, den Microsoft vorgibt. Und auch eine qualitative Verschärfung dessen, was beispielsweise die Lizenz von Windows XP vorschreibt. Hier muss ein Anwender, wenn er das Betriebssystem auf einem neuen System installiert, sämtliche Windows-Dateien auf dem alten System entfernen. Eine Beschränkung, wie oft er das tun darf, gab es von Microsoft bislang nicht.

Im Blog des Teams heißt es dazu: " Die beiden wichtigsten Unterschiede zwischen den Lizenzbestimmungen von Windows Vista und Windows XP sind erstens: Schlägt ein Validierungs-Check fehl, so führt das zum Verlust bestimmter Funktionen. Zweitens: Die Gewährleistungsdauer steigt von 90 Tagen auf ein Jahr. Damit wird Vista den meisten Microsoft-Produkten angeglichen."

" Eine Software wird in regelmäßigen Abständen das Betriebssystem validieren, aktualisieren oder den Download der Validierungs-Software fordern" , heißt es weiter. " Sollte bei der Validierung ein Verstoß gegen die Lizenzbestimmungen gefunden werden, könnte der Funktionsumfang der Software eingeschränkt werden."

Wie die Anwender eine illegal erworbenen Vista-Kopie werden auch solche Anwender dann die Auswirkungen der Sicherheitstechnologien erfahren, die Microsoft unter dem Namen 'Software Protection Platform' zusammenfasst. Die Beschneidungen der Funktionen gehen so weit, dass ein Anwender schließlich nur noch eine Stunde mit dem Browser im Netz unterwegs sein darf.

Microsoft hat bislang noch nicht spezifiziert, ob die Bestimmungen sich auch auf den Austausch einzelner Hardware-Komponenten bezieht. Wie etwa beim Wechseln eines schadhaften Motherboards.

Unsere Meinung:

Was würden Sie denken, wenn Sie beim Kauf einer Waschmaschine in der Bedienungsanleitung lesen dass Sie damit lediglich einmal Umziehen dürfen und danach ein neues Gerät erwerben müssen?

 

 

09.10.2006

McAfee und Symantec fühlen sich von Vista ausgegrenzt

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Symantec und McAfee stoßen sich an neuen Sicherheits-Features in Vista. Microsoft wolle sie aus dem Geschäft drängen und im Sicherheitsmarkt mit eigenen Produkten neue Umsatzquellen erschließen.

Das wolle Redmond mit neuen Features erreichen, die Vistas Interoperabilität mit anderen Produkten einschränke. Microsoft reagiert auf solche Vorwürfe fast schon ungehalten. " Im Grunde sagen diese Firmen, dass sie diesen Markt und diese Produkte haben, und sie wollen, dass alles so bleibt" , kontert Ben Fathi, Vice President bei Microsofts Sicherheitsgruppe. Aber die Welt habe sich verändert und Microsoft biete jetzt eben eine sehr viel sicherere Plattform.

Symantec, McAfee und andere Sicherheitshersteller hätten bislang noch nicht ihren Willen bekundet, ihre Produkte an die neuen technologischen Gegebenheiten von Vista anzupassen. Sie hätten " die Stange noch nicht höher gelegt, um ihre Produkte zu verbessern" , so Fathi in US-Medien.

" Sie verlangen von uns, ein weniger sicheres Betriebssystem auszuliefern, damit der Patient krank bleibt und sie weiterhin die Medizin liefern können" , kontert Fathi die Einwände der Sicherheitshersteller. Doch statt solche Forderungen zu stellen, verlangt Fathi von den Herstellern, sich weiterzuentwickeln, " so wie wir das getan haben" .

Ein Stein des Anstoßes ist die Technologie 'PatchGuard', die Anwendungen daran hindert, den Kernel anzusprechen. Damit, so heißt es aus dem Kreis der Kritiker, könnten auch Sicherheitssysteme, wie etwa eine Verhaltensüberwachung, nicht mehr in der gewohnten Weise mit dem Betriebssystem zusammenarbeiten.

Microsoft aber versichert, dass auch die eigenen Sicherheitslösungen mit PatchGuard nicht mehr auf den Kernel zugreifen könnten und man keinesfalls die Partnerunternehmen technologisch aus dem Rennen drängen wolle. Zudem biete man ja auch weiterhin Schnittstellen für die Programme Dritter, heißt es aus Redmond. Doch auch hier regt sich Widerspruch.

Die Schnittstellen seien nicht ausreichend, um die Programme mit den Microsoft-Produkten zu integrieren. Zudem kritisiert Symantec, dass die Informationen zu den APIs (Application Programming Interfaces) vom Microsoft bewusst verzögert weitergegeben würden. Auch widerspreche man der Behauptung, dass PatchGuard zu mehr Innovation beitrage: " Wenn wir über PatchGuard sprechen, haben Dritthersteller einen Nachteil, wenn es um Innovation geht, weil es wie eine Absperrung funktioniert" , so Sarah Hicks, Vice President für das Consumer Produkt Management bei Symantec.

Hicks erklärte auch, dass PatchGuard bereits gehackt wurde. Indem Microsoft die Spezialisten aussperre, würde das Unternehmen die Sicherheit des Betriebssystems gefährden.

Ein Hersteller hebt sich in dieser Diskussion ab und schlägt sich auf die Seite Microsofts. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Natalya Kaspersky, Mitgründerin des russischen Sicherheitsspezialisten, sie könne bislang nicht bestätigen, dass Microsoft andere Hersteller technologisch benachteilige. Andererseits unterstützt aber Kaspersky Labs die Argumentation von Symantec indirekt. " Es würde für Microsoft keinen Sinn machen, nicht mehr mit anderen Herstellern zusammenzuarbeiten, denn dadurch würde das Betriebssystem gegen Angriffe verwundbarer" , sagte sie. Der Hersteller müsse zudem sein Geschäft grundsätzlich ändern, sollte zutreffen, was McAfee unter anderem in einer Zeitungsanzeige kritisiere.

" Microsoft scheint eine Welt vorzuschweben, in der ein einziges gigantisches Unternehmen nicht nur das System kontrolliert, mit dem die meisten Rechner laufen, sondern auch noch die Sicherheit, die den Rechner vor Viren und anderen Online-Bedrohungen schützt" , so McAfee in einem offenen Brief. Der Hersteller bemängelt, dass sich die Sicherheitsprodukte von Micrsoft vom Anwender nicht mehr deaktivieren lassen. Auch dann nicht, wenn das Produkt eines Drittanbieters installiert wurde.

 

 

 

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zuletzt aktualisiert:  17.04.2008
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