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08.11.2006

BenQ soll Insolvenz verschleppt haben

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Die Insolvenz des Handy-Herstellers BenQ Mobile ist ins Visier der Münchner Staatsanwaltschaft geraten. Dabei geht es um den Verdacht auf verspätete Insolvenzantragstellung sowie auf verschiedene Bankrottdelikte.

" Wir haben Ermittlungen aufgenommen" , zitiert die Süddeutsche Zeitung Christian Schmidt-Sommerfeld, den Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I. Die Untersuchungsbehörde habe bereits Kontakt mit Insolvenzverwalter Martin Prager aufgenommen.

Hintergrund der Ermittlungen seien Vorwürfe, das BenQ-Management habe bereits Woche vor der Pleite von gravierenden Finanzproblemen erfahren und die Zahlungsschwierigkeiten verschwiegen. Weder Prager noch BenQ wollten sich zu den Ermittlungen äußern. Arbeitnehmervertreter reagierten jedoch mit harter Kritik auf die neuen Vorwürfe.

" Wenn sich der Verdacht bestätigt, hat das Management die Beschäftigten über Wochen hinterhältig getäuscht" , sagte Bayerns IG-Metall-Chef Werner Neugebauer gegenüber dem Blatt. BenQ hatte vor einigen Wochen Insolvenzantrag gestellt, nachdem die taiwanesische Mutter BenQ Corp. dem Unternehmen den Geldhahn zugedreht hatte. Zwei Drittel der rund 3000 Beschäftigten in Deutschland haben dadurch ihre Jobs verloren.

 

 

10.10.2006

Ausgeschiedene BenQ-Mitarbeiter fürchten offenbar um Abfindungen

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München (ddp.djn). Die Insolvenz des Handy-Herstellers BenQ Mobile hat einem Medienbericht zufolge auch für bereits ausgeschiedene Mitarbeiter Konsequenzen. Wie das Wirtschaftsmagazin «Focus-Money» am Dienstag in München vorab berichtete, hatten mehr als 100 Beschäftigte im August und September noch Aufhebungsverträge unterschrieben und dafür hohe Abfindungen zugesagt bekommen. Häufig sei aus Steuergründen vereinbart worden, das Geld erst im Januar zu zahlen.

Doch wer das Geld vor dem Insolvenzantrag der ehemaligen Siemens-Mobiltelefonsparte am 29. September nicht auf dem Konto hatte oder das Unternehmen vertragsgemäß erst am 30. September verließ, droht dem Bericht zufolge nun leer auszugehen. «Mitarbeiter, die zum Stichtag nicht ausgeschieden waren oder ihr Geld noch nicht erhalten hatten, müssen die Forderungen im Insolvenzverfahren geltend machen», zitiert das Magazin einen BenQ-Sprecher. Der Zeitschrift zufolge werden dort Abfindungen lediglich nachrangig behandelt. «Es ist davon auszugehen, dass Abfindungen praktisch nicht mehr ausgezahlt werden», bestätigte BenQ dem Magazin.


Unsere Meinung:

einer defizitären Konzerntochter über Nacht den Geldhahn zuzudrehen ist keine Lösung, auch wenn nach knapp  über ein Jahr nach der Übernahme noch keine Gewinne erwirtschaftet werden konnten.

Von der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern möchten wir hier erst gar nicht sprechen.

Aus diesem Grund werden wir in Zukunft keinerlei Hardware des Herstellers BenQ mehr anbieten bzw. vertreiben.

 

 

22.09.2006

BenQ Mobile bestreitet angebliche Verkaufspläne

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BenQ Mobile hat Berichte zurückgewiesen, nach denen der Hersteller die Produktion von Mobiltelefonen an eine Outsourcing-Firma verkaufen will.

Das Manager Magazin hatte berichtet, die BenQ-Mobile-Produktion sei nicht ausgelastet. Deshalb verhandele der Hersteller mit der taiwanesischen Firma Foxconn sowie dem US-Unternehmen Jabil über eine Übernahme der Fabriken in Europa und Asien.

Die entsprechenden Berichte in der deutschen Presse seien eine Spekulation, sagte Albert Lin, BenQ Communications Officer, dem Branchendienst Infoworld. Lin teilte zudem mit, dass der Hersteller Ende 2006 eine Handset-Fabrik in Taiwan schließen wird. Die Schließung sei Teil der Umstrukturierung des Unternehmens.

Davon seien etwa 100 Mitarbeiter betroffen. Diese gingen in den Ruhestand oder würden in anderen Werken eingesetzt. Die Fabrik produziere derzeit noch etwa zehn Prozent der von BenQ Mobile angebotenen Handsets.

BenQ Mobile verliert derweil weiter Markanteile. Nach Angaben des Marktforschers Gartner hatte der Hersteller im zweiten Quartal 2006 einen Marktanteil von 3,2 Prozent - im zweiten Quartal 2005 waren es dagegen noch 4,8 Prozent.

Nokias Marktanteil stieg im gleichen Zeitraum von 31,6 Prozent auf 33,6 Prozent. Motorola konnte sich von 17,7 Prozent auf 21,9 Prozent verbessern.

 

 

 

18.09.2006

Auch BenQ kommt 2007 nicht zur CeBIT

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Was sich bereits in den vergangenen Jahren abzeichnete, setzt sich auch 2007 fort: Der CeBIT laufen die großen Aussteller davon.

Nach Nokia ist nun auch der Siemens-Handy-Nachfolger BenQ abgesprungen und sagte die Teilnahme an der CeBIT 2007 ab. " Die Neuordnung der Messeauftritte ist ein weiterer Baustein des Unternehmens im Prozess der strategischen und operativen Neuausrichtung" , sagte Jerry Wang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BenQ Corporation.

Stattdessen prüfe das Unternehmen für das kommende Jahr einen Auftritt auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin. Dort erhoffe man sich bessere Chancen, um die Konsumenten zu erreichen.

Die CeBIT richtete sich bisher stärker an Geschäftskunden. Dies war in den vergangenen Jahren zunehmend von den Ausstellern kritisiert worden. Schon zur CeBIT 2006 hatte die Messe Absagen großer Unternehmen erhalten, darunter von E-Plus und Philips. Nokia begründete seine CeBIT-Absage im August mit der Neuausrichtung der Marketingaktivitäten.

BenQ hatte vor einem Jahr das Siemens-Handygeschäft übernommen, schreibt aber noch immer rote Zahlen. Wegen der verspäteten Einführung neuer Produkte und Belastungen durch die Bereinigung der Modellpalette rechnet das Unternehmen erst Mitte 2007 mit der Ertragswende.

 

 

18.09.2006

Auch BenQ kommt 2007 nicht zur CeBIT

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BenQ Mobile hat Berichte zurückgewiesen, nach denen der Hersteller die Produktion von Mobiltelefonen an eine Outsourcing-Firma verkaufen will.

Das Manager Magazin hatte berichtet, die BenQ-Mobile-Produktion sei nicht ausgelastet. Deshalb verhandele der Hersteller mit der taiwanesischen Firma Foxconn sowie dem US-Unternehmen Jabil über eine Übernahme der Fabriken in Europa und Asien.

Die entsprechenden Berichte in der deutschen Presse seien eine Spekulation, sagte Albert Lin, BenQ Communications Officer, dem Branchendienst Infoworld. Lin teilte zudem mit, dass der Hersteller Ende 2006 eine Handset-Fabrik in Taiwan schließen wird. Die Schließung sei Teil der Umstrukturierung des Unternehmens.

Davon seien etwa 100 Mitarbeiter betroffen. Diese gingen in den Ruhestand oder würden in anderen Werken eingesetzt. Die Fabrik produziere derzeit noch etwa zehn Prozent der von BenQ Mobile angebotenen Handsets.

BenQ Mobile verliert derweil weiter Markanteile. Nach Angaben des Marktforschers Gartner hatte der Hersteller im zweiten Quartal 2006 einen Marktanteil von 3,2 Prozent - im zweiten Quartal 2005 waren es dagegen noch 4,8 Prozent.

Nokias Marktanteil stieg im gleichen Zeitraum von 31,6 Prozent auf 33,6 Prozent. Motorola konnte sich von 17,7 Prozent auf 21,9 Prozent verbessern.

 

 

11.07.2006

BenQ Mobile entlässt 500 deutsche Mitarbeiter

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Der taiwanesische Handyhersteller BenQ Mobile streicht in Deutschland etwa 500 Stellen.

Allein in München sollen 277 Arbeitsplätze wegfallen. Zudem wolle das Unternehmen mit 250 externen Mitarbeitern nicht mehr zusammenarbeiten. In München sind vor allem die Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung betroffen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Die Angestellten wurden am 11. Juni informiert, sie sollen Abfindungen erhalten. Bis zum Ende dieses Jahres soll der Stellenabbau abgeschlossen sein.

BenQ Mobile hatte im Juni 2005 die defizitäre Handysparte von Siemens übernommen. Der Hersteller beschäftigt in Deutschland derzeit noch etwa 3100 Mitarbeiter, weltweit sind es rund 8000. Erst kürzlich hatte BenQ Mobile einen Ergänzungstarifvertrag für die 1900 Mitarbeiter in Nordrhein-Westfalen verlängert. Dieser sieht längere Arbeitszeiten und niedrigere Löhne vor.

Der taiwanesische Hersteller versucht damit, schwarze Zahlen zu schreiben. Dieses Ziel soll noch im vierten Quartal 2006 erreicht werden. Seit Jahresbeginn hat das Unternehmen 20 Handys unter dem Markennamen 'BenQ Siemens' auf den Markt gebracht. Dennoch konnte es sich nicht durchsetzen. Im nächsten Jahr wird die Produktpalette reduziert - dann werden weniger Mitarbeiter benötigt.

 

 

 

03.05.2006

BenQ verkauft Teile der Handy-Entwicklung an Motorola

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Teile der Siemens-Handysparte werden weitergereicht. Nachdem BenQ die marode Abteilung übernommen hatte, verkauft der taiwanesische Mobiltelefonanbieter jetzt ein Forschungs- und Entwicklungszentrum an Motorola.

Die Veräußerung soll nach Ansicht von BenQ-Mobile-Chef Clemens Joos das operative Geschäft verschlanken und die vielen verteilten Standorte auf wenige konsolidieren. Motorola übernimmt nicht nur das Forschungs- und Entwicklungszentrum im dänischen Aalborg, sondern auch die dazugehörige Ausstattung sowie ein Team von Produktentwicklungsingenieuren.Im Zuge der Vereinbarung wird Motorola etwa 250 Mitarbeiter weiterbeschäftigen. Details der Vereinbarung wurden nicht bekannt. Der Abschluss der Transaktion ist für Anfang Juni geplant. Im März hatte BenQ angekündigt, die deutschen Forschungs- und Entwicklungsstandorte in München und Kamp-Lintfort (Nordrhein-Westfalen) zu zentralisieren. Darüber hinaus werden BenQ-Siemens-Handys auch in Wroclav (Polen) sowie in China, Taiwan und Brasilien entwickelt.

Vor allem in Kamp-Lintfort wird man die Vorgänge in Dänemark genau beobachten. Am 11. Mai beginnen dort die Verhandlungen über die Zukunft des Werkes. Sollte es zu keiner Einigung kommen, könnte der Standort zur Disposition stehen, zumal die vor zwei Jahren abgeschlossenen Ergänzungstarifverträge am 30. Juni enden. Die Bedrohung sei " heute genauso groß wie vor zwei Jahren" , sagte Joos der Financial Times Deutschland.

 

 

 

 

07.06.2005

Verkauf der Siemens Handysparte rettet deutsches Werk

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Siemens stößt seine defizitäre Handy-Sparte an den taiwanesischen Hersteller BenQ ab. Die Arbeitsplätze sind für fünf Jahre gesichert.

Europäische Kunden müssen sich auf eine neue Handy-Marke einstellen: Der taiwanesische Hersteller BenQ will sich in Europa etablieren und aus der Handy-Sparte des Siemens-Konzerns wieder ein Geschäft machen.

Wer ist BenQ? Der Name steht für 'Bringing Enjoyment and Quality to Life'. Gegründet wurde die Firma 2001 vom taiwanesischen PC-Hersteller Acer mit dem Maßgabe, eine Elektronik-Nobelmarke zu werden. Rund 60 Prozent des Umsatzes macht BenQ derzeit freilich mit Auftragsproduktion für Unternehmen, die schon Marken sind, etwa Hewlett-Packard, Nokia und Thomson. Hergestellt werden unter anderem Digitalkameras, Notebooks und Scanner.

Viele Deutsche nutzen schon BenQ-Geräte, ohne es zu wissen, darunter auch Handys. BenQ gehörte zu den Lieferanten des Kaffeerösters Tchibo, als der im Oktober 2004 Handy-Modelle unter der Marke TCM verkaufte.

Wie der chinesische PC-Hersteller Lenovo, der sich jüngst die PC-Sparte von IBM einverleibte, versucht BenQ derzeit, sich zu emanzipieren und selbst eine Weltmarke zu werden. Dem taiwanesischen Unternehmen bleibt gar nichts anderes übrig, denn der Preisdruck durch Produktionsstätten in der Volksrepublik nimmt ständig zu.

Da kam BenQ die Siemens-Handysparte nur recht. Nach Angaben des Wall Street Journal hat BenQ 2004 etwa 15 Millionen Handsets verkauft, 2005 wird der Absatz dagegen auf 10 Millionen schrumpfen. Besonders die eigene Marke steht unter dem Preisdruck der Marktführer Nokia, Motorola und Samsung. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics produziert BenQ derzeit 2 Prozent der weltweit verkauften Handsets, Siemens etwa 5,4 Prozent.

Siemens kam BenQ auch recht. War BenQ doch der einzige Interessent, der den Erhalt der weltweit 6000 Arbeitsplätze zusicherte. Motorola habe verlangt, 4500 Stellen zu streichen, der chinesische Siemens-Partner Ningbo Bird 5000 Stellen, schrieb die Frankfurter Allgemeine. Auch TCL und UT Starcom forderten einen Stellenabbau.

BenQ und Siemens haben sich darauf geeinigt, dass BenQ die Mobilsparte zum 1. Oktober 2005 übernehmen wird, inklusive der Gewinne und Verluste. Aus der Siemens-Handysparte wird 'BenQ Mobile Devices' mit Hauptsitz in München. BenQ erhält für 18 Monate die Rechte an der Marke Siemens im Bereich Mobiltelefone. Für weitere 5 Jahre darf 'Siemens' auf allen BenQ-Handys als Co-Marke auftauchen.

Die Taiwanesen übernehmen zudem den Standort Kamp-Lintfort. Die Weiterführung von Kamp-Lintfort sei ein " wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Käufer" gewesen, hieß es von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld. Siemens wird nach eigenen Angaben neue BenQ-Aktien im Wert von 50 Millionen Euro zeichnen und den Integrationsprozess mit 250 Millionen Euro " begleiten" . Analysten summieren diese " Ergebnisbelastung" auf 350 Millionen Euro vor Steuern.

Ein Ende mit Schrecken, das einen Schrecken ohne Ende ablöst. Die Handy-Sparte machte zuletzt einen Verlust von 1 Million Euro – pro Tag. Siemens rannte mit seinen Handys den Konkurrenten hinterher. Schon der Einstieg in den Handy-Markt kam zu spät: 1993, als der Markt bereits von Nokia und Motorola beherrscht wurde. Letztere hatten in Asien und den USA längst einen Vertrieb aufgebaut. Siemens hatte vor allem zu den deutschen Netzbetreibern gute Kontakte – nur eben zu wenige für eine Weltkarriere.

Nicht nur die Konkurrenz, auch die Trends waren schneller als die Siemens-Ingenieure. Handy-Modeartikel à la 'Xelibri' floppten. Zu teuer für Otto Normaltelefonierer, zu billig für die Nobel-Kundschaft. Als Klapphandys populär wurden, hatte Siemens keine im Angebot. Und Fotos sollten die Siemens-Kunden zunächst mit aufsteckbaren Minikameras machen. In der Baureihe C65 traten zudem Softwarefehler auf, das Modell S55 verschickt ungewollt SMS.

Fakten, die bei Siemens bekannt waren und zu monatelangen zermürbenden Diskussionen führten. Und dazu, dass der Siemens-Anwender-Verein 'Justsave' dem Vorstand eine " Politik der schleichenden Selbstauflösung" attestierte.

Viele Siemens-Mitarbeiter und -Zulieferer dürften erleichtert sein, seitdem sie wissen, dass es mit den Handys unter einem anderen Namen weitergeht. Motto: Lieber für ein taiwanesisches Unternehmen arbeiten, als für gar keins. Das BenQ-Board und der Siemens-Aufsichtsrat haben der Vereinbarung bereits zugestimmt, das Placet der BenQ-Hauptversammlung steht noch aus.

 

 

 

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zuletzt aktualisiert:  17.04.2008
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