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1984-1987

 

 

Ausbildung als Bauzeichner Fachbereich Hochbau bei HOCHTIEF

1988

 

 

In diesem Jahr erfolgte die erste Berührung mit einem IBM-kompatiblen PC während einer Schulung auf einem CAD-System. Bereits vom ersten Tag an wurden zaghafte Schritte in der Batchprogrammierung vorgenommen. Die Oberfläche war mit der des aktuellen Amigas überhaupt nicht zu vergleichen, die Soundausgabe erfolgte bei Spielen über den internen Lautsprecher.

Betriebssystem: MS-DOS 3.31, RAM: maximal 4 MB, Festplattengröße 20 - 40MB

Prozessorleistung: 386/16 - 386/20 Mhz

1989

 

 

Erstellung von Rohbau- sowie Bewehrungszeichnungen am PC, zwischendurch Installationen von wöchentlichen Updates auf ca. 20 vorhandenen Systemen.

Das Erstellen der Zeichnungsausdrucke erfolgt über das Rechenzentrum (VAX), Verbindung der einzelnen PCs über DECNET. Es gibt keine Möglichkeit nachzusehen ob der eigene Ausdruck erfolgt ist, außer den genervten Operator im 4.OG anzurufen oder 10  Stockwerke mit dem Aufzug zu fahren. Nach jedem Ausdruck muß der PC neu gestartet werden, da die Netzwerktreiber permanent im Arbeitsspeicher verbleiben.

Erstellung eines Batchjobs, welcher die erstellten Ausdrucke automatisch versendet und anschließend den PC neu startet.

Die ersten Viren treiben ihr Unwesen. Ein Kollege bringt auf einer 5 1/4" Diskette ein Spiel mit, auf dem sich der Virus Vacsina befindet. Von da an kommt es fast täglich zu Vorfällen in den Abteilungen.

Besondere Vorkommnisse: einer Kollegin läuft in der Mittagspause eine Flasche Coca-Cola über die Tastatur, der PC streikt. Der erste Notfall-Einsatz mit zerlegen, reinigen und anschließendem Föhnen einer Tastatur.

Betriebssystem: MS-DOS 3.31, RAM: maximal 8  MB, Festplattengröße 40 - 60MB

Prozessorleistung: 386/25 - 386/33 Mhz

1990

 

 

Erstellung von Rohbau- sowie Bewehrungszeichnungen am PC, zwischendurch Installationen von wöchentlichen Updates auf ca. 60 vorhandenen Systemen, Einweisung und Unterstützung der Kollegen  bei anfallenden Problemen. Die CAD-Schulungen wurden um 50% verkürzt.

Erstellung eines Batchjobs, welcher die erstellten Ausdrucke automatisch versendet und anschließend die Netzwerktreiber wieder aus dem Speicher entfernt. Zusätzlich kann man den Status der Ausdrucke im Rechenzentrum überprüfen. Verteilung der Software inklusive Handbuch auf den vorhandenen Systemen (dummerweise mit Telefonnummer, dadurch landen jetzt alle zusätzlichen Problemfälle ebenfalls bei mir).

Abwicklung eines Parkhauses in Neunkirchen, durch ungenaue Vorortmessungen ändern sich fast stündlich die Höhenangaben der Pfahlgründung. Die Anschlußbewehrung überschreitet im Stoßbereich teilweise erheblich die 9% - Grenze, zusätzlich ist die Statik noch nicht bis zum letzten Geschoß durchgerechnet.

Das Rechenzentrum stellt nur die PCs zur Verfügung, zur Einrichtung der Arbeitsplätze gibt es jedoch kein Fachpersonal. Daher wird das von den Abteilungen selbst übernommen.

Besondere Vorkommnisse: Während eines Wochenendes überprüft ein Student im Auftrag des Rechenzentrums alle PCs in den Abteilungen mit einem Virenscanner, wobei er alle Progamme mit erkannten virulentem Code löschen läßt. Montag morgen kann kein PC mehr Plotdateien zum Rechenzentrum verschicken - ein Gerätetreiber für das Netzwerkprotokoll wurde bei der Säuberungsaktion  gelöscht. Da an jedem PC eine " Erfolgsmeldung" für den Virenfund vorhanden war, ist das Problem aber schnell gefunden und behoben.

Betriebssystem: MS-DOS 3.31, RAM: maximal 16  MB, Festplattengröße 60 -120MB

Prozessorleistung: 386/33 - 486/50 Mhz

1991

 

 

Erstellung von Rohbau- sowie Bewehrungszeichnungen am PC, zwischendurch Installationen von wöchentlichen Updates auf ca. 150 vorhandenen Systemen, Einweisung und Unterstützung der Kollegen  bei allen anfallenden Problemen. Die Unterstützung nimmt mittlerweile ca. 30% der Arbeitszeit in Anspruch, dadurch kommt es zu ersten Problemen beim Mitarbeitergespräch.

Im direkten Vergleich bei einem Großprojekt für den  Frankfurter Flughafen werden die Zeichnungen gegenüber konventioneller Arbeitsmethode am Zeichenbrett trotzdem fast zu 30% schneller fertig - inklusive der Unterstützung der Kollegen.

     

Klicken Sie jeweils auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten.

Abwicklung eines Projektes für BASF Ludwigshafen - erstellen von 500 Rohbau- und Bewehrungszeichnungen für Abwasserschächte innerhalb von 3 Monaten. Bei den Besprechungen beim Auftraggeber stellt sich heraus, dass fast alle Höhenangaben ungenau waren. Durch eine Typisierung konnte das Volumen auf ca. 120 Zeichnungen beschränkt werden.

Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten.

Das Rechenzentrum stellt weiterhin nur die PCs zur Verfügung, zur Einrichtung der Arbeitsplätze gibt es jedoch kein Fachpersonal. Daher wird das weiterhin von den Abteilungen selbst übernommen.

Betriebssystem: MS-DOS 5.0, RAM: maximal 16  MB, Festplattengröße 120  -200MB

Prozessorleistung: 386/33 - 486/66 Mhz

1992

 

 

Gründung eines Servicebereiches in der Entwicklungsabteilung, in welcher die hauseigene CAD-Software erstellt wird. Nach formloser Bewerbung Wechsel in die Abteilung.

Dort zunächst drei Wochen durchgehende Hotline-Betreuung von ca. 1000 Kunden, sowie die Restabwicklung der Bewehrungszeichnungen für den Frankfurter Flughafen.

Danach erfolgen Softwaretests, Vorbereitungen für Schulungen und die Betreuung der Mitarbeiter innerhalb der Abteilung.

Erweiterung des Batchjobs und Implementierung von Zusatzoptionen mit Turbo-Pascal, es können Sicherungsdateien angelegt sowie Ausdrucke nochmals am Bildschirm dargestellt werden.

Es existiert ein einzelner " Quarantäne-PC" zur Überprüfung von zugeschickten Disketten.

Leistung: IBM 286/12 Mhz mit 1024 KB RAM (1MB).

1993

 

 

Weiterhin Hotline-Betreuung sowie die Betreuung des internen Netware 3.11 - Netzwerkes (3 Server) inklusive Datensicherung, Anpassen der Login-Skripts und Einrichtung / Wartung der Netzwerkdrucker.

Präsentation der neuesten Version des CAD-Programmes für den Vertrieb sowie externe Vertriebspartner. Da noch kein Windows sowie PowerPoint eingesetzt wird, erfolgt die Erstellung der Präsentation mit einem simplen Malprogramm.

Erstellung von Installationsroutinen für das Softwarepaket. Die Steuerdateien umfassen mehr als 2000 Dateien, es gibt mehrere Installationsarten.

Ich halte meinen ersten CD-Brenner von Phillips in den Händen, das Modell CDD-521. Er hat etwa die Größe eines Videorekorders und benötigt zum Erstellen einer CD etwa zwei  Stunden. (CD-Größe maximal 540 MB, Kosten pro Rohling ca 100 DM). Das Gerät wurde direkt von Cequadrat inklusive Software geliefert und kostete mit Schulung  ca. 12.000 DM. Der angeschlossene PC muß von Windows 3.0 auf Windows 3.1 aktualisiert werden. Bisher wurde er nur für Pagemaker zum Erstellen der Disketten-Labels benutzt.

Erstellung von zusätzlichen Fontdateien für das CAD-System auf freiberuflicher Basis.

Bei den Hotlineanrufen kristallisiert sich heraus, dass oftmals Probleme unter  MS-DOS zu Performanceeinbrüchen führen. Erstellung von Beispielkonfigurationen und Optimierung nach speziellen Kundenwünschen nehmen langsam zu.

Besondere Vorkommnisse: morgens treten gegen 8 Uhr aus einem Nebenraum merkwürdige Geräusche hervor. Bei der Überprüfung des Compaq Proliant stellt sich heraus, dass die eingebauten HP-Festplatten überhitzten und auf der Serverkonsole Fehlermeldungen erscheinen. Nach erfolgter sofortiger Sicherung der Daten auf einen Ausweichserver fallen die Festplatten nacheinander aus. Da es sich um einen Entwicklungsrechner handelte, oblag die Datensicherung und Serververwaltung auf besonderen Wunsch dem verantwortlichen Entwickler. Leider wurde jedoch keine Datensicherung durchgeführt, das System mußte komplett neu installiert werden.

In einem Anschreiben als registrierter  Microsoft-Benutzer heiße ich plötzlich Christian.

Betriebssystem: MS-DOS 6, RAM: maximal 32  MB, Festplattengröße 200-240MB

Prozessorleistung: 486/66 Mhz - Pentium 66Mhz

1994

 

 

Die Abteilung wird in eine GmbH umgewandelt und Windows wird entdeckt.

Die Sekretariate werden auf Windows umgestellt, nach meiner Word für Windows Schulung werden die ersten Vorlagen für MS Office erzeugt.

Die CAD-System  läuft weiterhin unter DOS.

Tintenstrahldrucker erobern langsam den Markt. Da die Software das direkte Ausdrucken nur auf Laserdruckern und Plottern unterstützt, wird von mir eine Zusatzsoftware entwickelt, welche nach der Installation direkt in das  CAD-System integriert ist und das Ausdrucken auf gängigen Modellen der HP-Serie (später noch Canon) ermöglicht.

Zur Installation der Software wird ein neues Setup-Programm benötigt. Man entscheidet sich für InstallShield, da eine erneute hausinterne Lösung zu aufwändig erscheint.

Besondere Vorkommnisse: der registrierte Microsoft Benutzer mit dem Vornamen Christian scheint nicht mehr wie bisher für Windows und Office registriert zu sein. Zumindest erhalte ich gar keine Infos mehr. Seither wandert jede neue Registrierungskarte automatisch in der Ablage P.

Betriebssystem: MS-DOS 6.22, RAM: maximal 64  MB, Festplattengröße 240-540MB

Prozessorleistung: Pentium 66Mhz - Pentium 133 Mhz

1995

 

 

Die GmbH wird in verschiedene Abteilungen unterteilt, um die Zuständigkeiten zu vereinfachen.

Versionszusammenstellung, Dokumentation, Programmtests und Zertifizierung des hauseigenen Systems

Installation von Netware 3.x sowie 4.x Servern

Installation und Konfiguration von Betriebssystemen (DOS, Windows NT, Windows 95)

Produktvorführungen

Durchführung von Workshops bei Kunden

Erstellung von kundenspezifischen Programmen

Datenaustausch AutoCAD, Intergraph usw. als Dienstleistung

Erstellung von PowerPoint-Präsentationen

Hotline-Support für das hausinterne CAD-System, die komplette Office-Palette sowie für alle anfallenden Hardwareprobleme.

Erstellung von betriebsinternen Dokumentvorlagen für Microsoft Word, Einbau zusätzlicher Funktionen um die Eingabe zu vereinfachen und den Ablauf zu optimieren.

Betriebssystem: Windows NT 3.51, RAM: maximal 64  MB, Festplattengröße 240-540MB

Prozessorleistung: Pentium 66Mhz - Pentium 200 Mhz

1996-1998

 

 

Verschiedene Abteilungen werden zusammengelegt um die Zuständigkeiten zu vereinfachen.

Migration des Netzwerkes von Netware auf Windows NT Server

Schulung AutoCAD Release 13

Schulung Anwendungsentwicklung mit Visual Basic

Weiterbildung bei ObjectDesign als Datenbank-Administrator

zu den bisherigen Aufgaben kamen zusätzlich hinzu:

Entwicklung von Programmen zur Sicherung und Rücksicherung von Objectstore-Datenbanken unter AutoCAD mit VBA.

Erstellung von Reportauswertungen aus Modelldatenbanken unter MS Access mit Visual Basic

Hotline für AutoCAD und die hauseigenen Zusatzapplikationen.

Spezieller Einsatz bei Installationsproblemen (Tabletttreiber, ObjectStore, ODBC etc.)

Installation und Konfiguration von PCs auf nebenberuflicher Basis

Besondere Vorkommnisse:

Ausfall eines Versionsrechners, welcher zur  SourceSafe - Datenverwaltung eingesetzt wurde. Bei der Überprüfung stellt sich heraus, dass vor Ablauf der Garantiezeit eine zusätzliche Festplatte eingebaut wurde. Das Modell war jedoch nicht dafür ausgelegt, daher existierte kein zusätzlicher Lüfter zur ausreichenden Kühlung.

Bei der Kontrolle der restlichen Entwicklungs-PCs stellt sich heraus, dass hier ebenfalls größtenteils zusätzliche Festplatten ohne besondere Vorkehrungen eingebaut wurden. Hinzu kam, dass die PCs mit schnellen (und hohe wärmeentwickelnden) SCSI-Laufwerken ausgestattet waren und nur vor  manchen Feiertagen abgeschaltet wurden.

Abhilfe: die betroffenen PCs wurden von mir mit zusätzlichen Kühlungseinheiten ausgestattet, Kostenfaktor je System ca. 30 DM.

Betriebssystem: Windows NT 4.0, maximal 128  MB, Festplattengröße 540MB-1GB

Prozessorleistung: Pentium 133Mhz - Pentium II 266 Mhz

1999

 

 

Wechsel in die Abteilung Technologie-Management als Systemadministrator

Schulung TCP/IP

Installation und Konfiguration von Windows NT Servern und Back Office-Produkten.

Installation und Konfiguration der Workstations (Windows NT, Windows 95, Office, AutoCAD)

Die bisherigen Aufgaben werden weiterhin als Dienstleistung für  die alte Abteilung abgewickelt - außer die Hotlinebetreuung.

Besondere Vorkommnisse:

Eine Sekretärin löscht aus Versehen innerhalb von Outlook die komplette Terminplanung inklusive Schulungsterminen und eingetragenen Urlaubstagen einer ganzen Abteilung.

Bei dem Zurücklesen der Datensicherung wären  jedoch alle Mailordner der 80 Mitarbeiter auf den Stand des vorherigen Tages zurückgesetzt worden und die Mails des laufenden Tages verloren gegangen. Der hinzugezogene MCSE-zertifizierte Exchange-Spezialist winkt ab, eine Rekonstruktion der Daten auf einem anderen Server wäre laut Microsoft nicht möglich.

Abhilfe meinerseits: Aufsetzen eines Ersatzservers, Wechsel des Servers zum PDC während der Mittagspause. Nach dem Zurücksetzen zum BDC erneutes Wechseln zum PDC und gleichzeitiges Entfernen der Netzwerkverbindung. Danach Umbenennen der Servers und Angleichen der SID Mithilfe von newSID (hier nochmals vielen Dank an sysinternals für das hilfreiche Tool). Das Zurücksichern der Daten benötigte mehrere Tage, da nur ein DLT-Bandlaufwerk zur Verfügung stand, das auch ständig in Benutzung war.

Trotz ungläubigen Staunens waren die kompletten Daten nach 4 Tagen wieder verfügbar.

Betriebssystem: Windows NT 4.0, maximal 256  MB, Festplattengröße 1GB-9GB

Prozessorleistung: Pentium II 266 Mhz - Pentium III 500 Mhz

2000-2003

 

 

Wechsel zu ABB, Übernahme der Systemadministration

Schulung Solaris 7 System Administration 1 + 2

Inventarisierung der vorhandenen Hard- und Software (bisher existiert keinerlei Übersicht über die vorhandenen Systeme)

Vorbereitung der Schulungen, Vorführungen und Demosysteme

Betreuung der Drucker, Kopierer, Telefaxgeräte sowie der Telefonanlage

Installation der Workstations und Notebooks mit Windows NT 4.0 und W2K und Zusatzsoftware (Office, SAP usw.)

Implementierung einer eigenen Lösung zur Vereinfachung der SAP-Nutzung. Dadurch muß die Installation nur auf dem Server durchgeführt werden, anstatt auf über 100 PCs jeweils lokal.

Konfiguration der Router, Firewalls und ISDN- und Modemzugänge

Durchführung des Netzwerkmanagements (Switches, DHCP, Intranet)

Installation von Kundenservern (Betriebssysteme und Oracle)

Konfiguration und Überprüfung des Virenschutzes auf Servern und Clients

Überprüfung ausgefallener Geräte, einschließlich Technikeranforderung oder Eigenreparatur

Benutzersupport für Windows NT, Office Anwendungen, Lotus Notes und Hardwarefragen

Sicherung der NT & Unix-Server, Langzeitsicherung und Wiederherstellung der Daten

Datenschutzbeauftragter für den Standort

 

Umzug nach Ahnatal, Beginn MCSE 2000 Schulung

 

2000:

Betriebssystem: Windows NT 4.0 & W2K, maximal 256  MB, Festplattengröße 4GB-9GB

Prozessorleistung: Pentium II 266 Mhz - Pentium II 600 Mhz

2003:

Betriebssystem: Windows NT 4.0 & W2K, maximal 512  MB, Festplattengröße 9GB-40GB

Prozessorleistung: Pentium III 450  Mhz - Pentium IV 2000 Mhz


Innerhalb der vergangenen 15 Jahre hat sich im Bereich der PCs folgendes verändert:

Arbeitsspeicher: Anstieg von 4 MB auf 512 MB (Faktor 128)

Festplattengröße von 20MB auf 160GB (Faktor 8000)

Prozessorleistung: 16 Mhz auf 3200 Mhz (Faktor 200)

Das Betriebssystem paßte auf 2 Disketten, Linux wird inzwischen auf DVD geliefert.

2004

 

 

Renovierung des Hauses in Calden

Umzug nach Calden, Geschäftseröffnung im Dezember 2004

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

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zuletzt aktualisiert:  17.04.2008
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